folge 16 - die tiere bringen bausteine zusammen
Shownotes
第16回では、行動生物学者・鈴木俊貴(Toshitaka Suzuki)の研究を取り上げます。テーマは「動物に文法はあるのか?」。日本のシジュウカラを例に、生物音響学や動物コミュニケーション、そして単なる鳴き声ではなく「組み合わされた音」が意味を持つ可能性について語ります。
大学の研究室での雑談から、長年のフィールドワーク、そして「言語は人間だけのものなのか?」という根本的な問いへ。少し真面目で、でも相変わらず脱線多めの回です。
こちらが今回のエピソードのスクリプトへのリンクです:
https://drive.google.com/file/d/1rR6neQBMnZ_fRviOVGbk6sGhA5nnbOVe/view?usp=sharing
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ɪç ʊnt ax
folge 16 - die tiere bringen bausteine zusammen
[Matthias]
Hallo, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, zur
[Matthias]
sage und schreibe sechzehnten Ausgabe von "ich
[Matthias]
und ...
[David]
ach!!
[Matthias]
Ja, Herr Fujiyama, wo treffe ich Sie heute an?
[David]
Ich bin mal wieder in meiner Kemenate.
[Matthias]
Ist aber auch nur einmal witzig.
[David]
Ja, wirklich.
[Matthias]
Ja.
[David]
Aber das nächste Mal bin ich dann woanders.
[Matthias]
Aber wir können ja mal sagen, wo wir sind. Wir sind, wir sind im Büro-
[David]
Ja.
[Matthias]
-am Arbeitsplatz.
[David]
Ja.
[Matthias]
Ganz fleißig.
[David]
Wo wir hingehören.
[Matthias]
Wo wir hingehören, ja. Hier sind wir zu Hause.
[David]
Wir sind wirklich am Rackern, am Rackern, am Rackern.
[Matthias]
Ja, Raboti.
[David]
Fleißige Bienen.
[Matthias]
Immer fleißig, immer am Arbeiten.
[David]
Selbst wenn 'n harter Unterrichtstag war, setzen wir uns noch mal ans Mikro und machen einen Podcast für unsere Student:innen.
[Matthias]
Ich dachte, du drückst jetzt eine Eierlikör raus. Und schütten uns ein Glas Wein ein.
[David]
Genau.
[Matthias]
Im Kojinkenkyūshi zuerst mal wird dann Nomikai gemacht.
[Matthias]
Schön wär's eigentlich, ne?
[Matthias]
Also damit die Zuhörerinnen und Zuhörer auch mal wissen, wir sitzen gar nicht zusammen in einem Zimmer, denn der David sitzt in seinem Büro und ich sitze in meinem Büro und wir sprechen über Zoom, aber nehmen die Audiodateien, jeweils auf und der David macht aus zwei Audiodateien dann eine schöne Podcast-Datei.
[David]
Mhm.
[Matthias]
Ist das nicht sophisticated? Also wenn nicht das, dann was eigentlich?
[David]
Ja, also, aber das geht ja mit dem Schneiden. Wir-- also wenn was geschnitten wird, dann eigentlich nur, um-
[Matthias]
Nur Haare.
[David]
Genau, das auch.
[Matthias]
Nur Haare schneiden.
[David]
Nee, aber es wird gar nicht so viel geschnitten. Also es ist nicht, dass es jetzt inhaltlich, dass euch irgendwas-
[Matthias]
Doch! Doch, doch, doch.
[David]
-da weggenommen würde, sondern ich schneide das nur so, dass es kürzer wird und etwas... Oh, hier, jetzt habe ich, ich mache mir gerade einen Getränk auf.
[Matthias]
So können wir jetzt mal dann mit der Folge beginnen. Das interessiert nämlich, äh, glaube ich, niemanden, was du da erzählst. Also, was hast du heute vorbereitet?
[David]
Das hast du gerade begonnen, Mann. Also.
[Matthias]
Das Lachen können wir nachher rausschneiden. Nein. Was, ich habe, ich habe, was habe ich begonnen? Habe ich-
[David]
Du, du hast das alles eingeleitet, wie das technisch alles funktioniert und wie...
[Matthias]
Ich muss mich entschuldigen.
[Matthias]
Und ich möchte noch mal sagen, es ist auch lustig, weil hier sind natürlich noch andere Professoren, die auch auf dem Flur der deutschen Abteilung, noch arbeiten und wir lachen die ganze Zeit ganz laut und sprechen ganz laut und ich glaube, die sind total gestört und das ärgert die vielleicht total.
[David]
Ja, ja.
[Matthias]
Also an dieser Stelle möchte ich mich entschuldigen bei allen unseren lieben Kolleginnen und Kollegen auf der fünften Etage des Chuo-Gebäudes der DokKyo Universität. Bitte entschuldigt, dass wir immer so fröhlich sind, wenn wir aufnehmen.
[David]
Es ging schon die ein oder andere Beschwerde wegen zu lautem Lachen aus dem Büro von Herrn Wittig ein.
[Matthias]
Ach so.
[David]
Ja, ja.
[Matthias]
Der soll mal nicht so fröhlich sein.
[David]
Ja, es ist nicht, es ist zu aufdringliches, positives Lachen.
[Matthias]
Lachen, Lachen auf der Arbeit geht gar nicht.
[David]
Nein. Ne, ich habe-
[Matthias]
Wird nicht, wird nicht gern, wird nicht goutiert.
[David]
Ich bin ja, du bist ja eher so der Doku-Typ, ne? Du schaust ja viel Dokus, so vor allem-
[Matthias]
Ich lese, ich lese auch Novellen.
[David]
Und du liest, du liest sehr viel, ja. Ich bin ja eher so der, der, der, also, weiß nicht, wie heißt man, wie sagt man dazu?
[Matthias]
Dummkopf.
[David]
Genau, der Depp. Der Depp von uns zweien. Und-
[Matthias]
Nein, nee, Entschuldigung, das möchte ich jetzt mal sagen. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Das war nicht witzig, aber mir fiel das halt gerade so ein, weil, weil, weil du sagst: "Guck mal, Matthias, du machst hier dit und dat."
[David]
Nee, also ich, nach dem Wort habe ich doch gesucht. Nach dem...
[Matthias]
Ach so.
[David]
Nein, das war, ist doch alles, wie gesagt, auch Ironie, was wir hier machen und-
[Matthias]
Na ja, eigentlich, na ja, so halb. Na, okay.
[David]
Nee, bei Ihnen jeden bisschen Witz, ist auch ein Funken Wahrheit dabei. Ich habe eine... Es war auch gar keine-
[Matthias]
Ich lese nämlich gar keine Novellen. Nein, bitte.
[David]
Es war keine Doku in dem Sinne, sondern eher eine Reportage über-
[Matthias]
Mhm
[David]
... einen Verhaltensbiologen.
[Matthias]
Oh.
[David]
Der im Bereich Bioakustik und Tierkommunikation forscht und der heißt Toshitaka Suzuki.
[Matthias]
Mhm.
[David]
Oder in Japanisch Suzuki Toshitaka. Der scheint wirklich super bekannt zu sein-
[Matthias]
Okay
[David]
... in der, Verhaltensforschung und besonders, was Tierkommunikation betrifft.
[Matthias]
Stecken wir ja alle richtig, sind wir richtig drin in dem Thema.
[David]
Ja, aber das war wirklich spannend, weil es ging um Sprache.
[Matthias]
Nein, ich meine, also wie heißt der? Ich, den google ich da jetzt gleich mal. Was, Toshitaka?
[David]
Toshitaka Suzuki. Und der hat, er hat wirklich in diesem Jahr, äh, durch seine Forschung, die-
[Matthias]
Oh, der ist ja ganz jung!
[David]
Ja, ein Todai-Absolvent und der ist jetzt auch an der Todai. Nee, der hat nicht an der Todai absolviert.
[Matthias]
Hier steht Toho University, Omori Campus.
[David]
Auf jeden Fall, äh, ist er jetzt an der Todai, Professor.
[Matthias]
Ja. Oh!
[David]
Und-
[Matthias]
Der ist doch erst fünfundzwanzig oder so.
[David]
Er sieht sehr jung aus.
[Matthias]
Auf dem Foto. Sieht sehr jung, sieht wirklich sehr... Oh ja, aber jetzt sehe ich, eine schöne Homepage haben sie.
[David]
Ja.
[Matthias]
Behavior, Cognition Linguistics.
[David]
Ja, und er hat, äh, wirklich Pionierarbeit geleistet und hat durch seine Forschung, die, die ganze Forschungswelt revolutioniert, weil er festgestellt hat, dass es grammatikalische Strukturen in den, in der Sprache gibt, von Tieren. Er beforscht hier vor allem-
[Matthias]
Von Vögeln?
[David]
Genau, er, er beforscht Vögel, hier, ähm, die Meisen, japanische Meisen.
[Matthias]
Oh!
[David]
Und, äh, der hatte halt jetzt fünf Jahre lang, ist der in Karuizawa, in Nagano, immer unterwegs gewesen, in den Wäldern und hat dort, die Vögel, beobachtet. Und nicht nur-... wie sie singen und was sie sagen, sondern auch, wie sie sich bewegen, also Körpersprache. Das heißt zum Beispiel, wenn das Männchen, äh, beide, Männchen und Weibchen, vor dem Nest sitzen und, dann wird kommuniziert, wer zuerst ins Nest gehen soll, dann fängt eines der beiden Vögel an, mit den Flügeln zu schwingen. Und dann weiß sie: Ah, okay, ich soll zuerst reingehen, ne? Also so was zum Beispiel. Und was halt ganz besonders ist, um noch mal auf die Sprache, also verbale, also wirklich durch Laute kommunizierte Sprache betrifft, hat er festgestellt, er hat dann, ist dann immer mit Attrappen von einem, von einer Krähe und-
[Matthias]
Ich glaub, jetzt mal ohne Witz, ich glaube, ich hab auch schon mal was von diesen-
[David]
Der ist, ja.
[Matthias]
Irgendwie kommt mir das so ein bisschen bekannt vor.
[David]
Er ist sehr bekannt.
[Matthias]
Der hat doch dann auch so Kameras und so überall aufgestellt-
[David]
Ja.
[Matthias]
-so Mikrofone-
[David]
Ja.
[Matthias]
-äh, damit das auch alles aufgenommen wird und so, ne?
[David]
Ja.
[Matthias]
Ich glaub, das habe ich mal irgendwo gehört oder vielleicht bei Insta mal eine Kachel gesehen oder so.
[David]
Ja, also wie gesagt, er meinte, seit fünf Jahren ist er da schon dran und macht das. Und es eben auch wirklich zu validieren, um zu beweisen, das sind, also jetzt, was, was das Aktuellste betrifft, ist die Schlange.
[Matthias]
Mhm.
[David]
Er hat eine Schlangenattrappe immer vor die Nester der Vögel gesetzt.
[Matthias]
Ah, habe ich wirklich von gehört, ja.
[David]
Und dann machen die halt diesen einen Sound: "Achtung, hier ist eine Schlange", ja?
[Matthias]
Ich glaube, du hast mir einfach nur davon erzählt und deswegen weiß ich-
[David]
Nee, nee, nee, nee, nee.
[Matthias]
Habe ich das schon mal-
[David]
Für mich auch ganz, nee, auch # ganz neue Info für mich gewesen.
[Matthias]
Das ist ja witzig.
[David]
Und die machen halt wirklich so einen ganz speziellen Sound, ne, wenn sie eine Schlange sehen. Und das Schöne, was er am Ende in dieser Reportage sagt, ist halt, dass er glaubt, dass die, ähm, Menschen früher, wo sie noch mehr mit der Natur verbunden waren, die Sprache der Tiere schon konnten. Und sein Ziel ist es jetzt, überhaupt erst mal wieder zu, zu entschlüsseln. Aber früher, als die Menschen halt noch mit den Tieren mehr in Kontakt waren und dann ein Vogel beispielsweise, also eine Meise, im Wald dann plötzlich gemacht hat, ne, wusste er-
[Matthias]
Wie hat die gemacht? Sag, mach noch mal.
[Matthias]
Ah so, ja, ja, ja, ja.
[David]
Äh, und da wussten die dann: Oh, was, wenn der Vogel gerade so macht, dann heißt das,
[David]
weiß ich als Mensch auch: Oh, das scheint eine Schlange hier unterwegs zu sein. Ich bin lieber auch mal vorsichtig. Also-
[Matthias]
Mhm.
[David]
-so eine Art Symbiose. Na ja, Symbiose ist es nicht direkt, aber ne, so 'ne, ähm, ein Zusammenspiel zwischen Tier und Mensch. Der Mensch kann ja am Ende die Schlange vielleicht auch dann, ja, beseitigen und dann ist man, ist man dann doch wieder in einer Symbiose, wo beide Seiten davon profitieren.
[Matthias]
Mhm.
[David]
Ich fand das super spannend und das hat mich so beeindruckt, dass ich's einfach mal mit dir teilen wollte oder mit euch allen.
[Matthias]
Das ist wirklich 'n, das ist echt eine coole Geschichte und ich finde echt immer noch diesen Zufall groß, dass ich, großartig, dass ich da neulich schon mal drauf gestoßen bin. Ja, finde ich tatsächlich interessant. Ich, äh, erinnere mich an mein Linguistikstudium und dass wir da früher auch mal in der Uni so die eine oder andere Stunde drauf verwendet haben, um, um zu gucken, ob oder wo in Kommunikation überhaupt Grammatik stattfindet oder Grammatik ähnliche Strukturen überhaupt, sichtbar sind. Und da heißt es ja eigentlich, dass nur der Mensch-
[David]
Mhm.
[Matthias]
- solche Sachen hat.
[David]
Ja, ja.
[Matthias]
Und wenn man da jetzt so sequenzierbare oder sequenzierbares Material bei Vögeln gefunden hat, also dass die jetzt beispielsweise immer einmal hier gibt's den Kecker-Kecker-Laut und dann gibt's der dat Krick-Krick-Laut und dann-
[David]
Mhm.
[Matthias]
- dann, dann, also sobald man eine Reihenfolge ja ausmachen kann, äh, kann man ja Sinne, Sinn miteinander verknüpfen. Also so stelle ich mir das als Laie vor, sozusagen.
[David]
Ja, genau so ist es.
[Matthias]
Also mit einem Ton ist wahrscheinlich, wenn man einen isolierten Ton sich nur anhört, hat man wahrscheinlich nicht viel, nicht viel verstanden.
[David]
Mhm.
[Matthias]
Aber wenn der da vierundzwanzig Stunden dabei ist bei den Vögeln und dann hier beim sozusagen ins Nest, ins Bett gehen oder, oder bei der Brut oder bei der Balz oder beim Essen bringen, suchen, Nestbau et cetera, dann ist das ja total interessant. Also finde ich richtig, richtig, ja, einfach interessant.
[David]
Ja, ist wirklich spannend. Also, weil die Tiere dann halt gewisse Bausteine zusammenbringen und dann halt sagen, einmal in der Kombination: "Vorsicht, hier ist eine Schlange."
[Matthias]
Ja.
[David]
Und dann hat er aber auch so einen Stock, einen längeren Stock, einfach dort hochgezogen am Baum und dann ist der Vogel dahin geflogen und hat gesehen: Hä, das ist ja gar keine Schlange und hat dann... Äh, doch keine Schlange, Entwarnung, so ungefähr, ne. Also solche Konstruktionen, dass die das wirklich verstehen.
[Matthias]
Wir wurden reingelegt!
[David]
Ja, und das hat jetzt eben in der Forschung, in der Tierkommunikationsforschung, 'n neuen Bereich aufgemacht, wo man halt jetzt tiefer noch mal reingehen möchte, also dass Tiere kommunizieren.
[Matthias]
Ist ja total interessant, weil, äh, wenn man jetzt von diesen Vögeln weggeht-
[David]
Mhm.
[Matthias]
- und das vielleicht mit anderen Tieren auch machen kann. Also ich, ist jetzt nicht so, also ich, ich bin im Tierreich unbewandert. Ich habe keine Ahnung von Tieren und mein Interessensgebiet ist jetzt auch nicht primär auf Tieren liegend, aber dann, wenn man da mal so 'ne, so 'ne Matrix hat quasi und das vielleicht irgendwie anwendbar wäre auf, auf verschiedene Tierarten, dann also
[Matthias]
the sky is the limit.
[David]
Ja.
[Matthias]
Würde ich sagen.
[David]
Es ist so, und es ist so banal. Also er, weißte, der geht halt einfach nur ins Feld, also oder in den Wald, ne, Feldforschung und schaut sich-
[Matthias]
Oder Waldforschung.
[David]
-und schaut sich einfach die Tiere an und beobachtet sie halt fünf Jahre lang und kommt halt zu so tollen Ergebnissen. Und es ist einfach sehr beeindruckend. Ähm, da war ich ein bisschen emotional auch und-
[Matthias]
Ach so, emotional?
[David]
Ja, finde ich halt, beeindruckt mich, ne. Und dann wurde halt seine Familie noch gezeigt, wie stolz der Papa und die Mama auf ihn sind bei der-
[Matthias]
Ah.
[David]
-und so was, ne.
[Matthias]
Äh...
[David]
Das ist, äh, schön gewesen zu sehen.
[Matthias]
Nee, ist schön. Was und wo? Sag noch mal hier für unsere Hörerinnen und Hörer: Wo kann man das sehen? Was für eine Doku war das? Ist das...
[David]
Das läuft, also wenn man nach seinem Namen-
[Matthias]
Hast du das mit deinem Tor-Browser irgendwie irgendwo gesehen?
[David]
Genau. Ich hab, äh, Torrens, mit Torrens bin ich unterwegs, äh und-
[Matthias]
Nee, jetzt sag, wo kann man das denn sehen? Das interessiert doch die Leute jetzt.
[David]
Ich weiß leider, auf YouTube, wenn man seinen Namen eingibt, dann kommen da etliche-
[Matthias]
Also Matthias Wittig gebe ich ein und dann kommt es.
[David]
Genau, dann, nee, also noch mal seinen, seinen Namen: Suzuki Toshitaka oder auf deutscher Reihenfolge Toshitaka Suzuki.
[Matthias]
Ich habe gerade ganz normal mit yoko moji, also mit Alphabet, kommt der sofort.
[David]
Ja.
[Matthias]
Der hat auch alles auf Englisch geschrieben.
[David]
Genau.
[Matthias]
Also da kann jeder, ja-
[David]
Sehr spannend.
[Matthias]
-easy finden. Super spannend, David, ich danke dir für das, äh, Thema. Ist mal eine ernsthaftere Folge geworden, dieses Mal.
[David]
Stimmt.
[Matthias]
Vielleicht das, äh, das Gekeker und Gelache am Anfang, ähm, mal beiseite gelassen.
[David]
Ja, ich habe ja ein paar Sounds beigetragen.
[Matthias]
Ja, nee, die waren natürlich nicht von schlechten Eltern, möchte ich mal sagen. Um gleich auch noch mal so die ein oder andere, hier die ein oder andere Redewendung feil zu geben.
[David]
Dann-
[Matthias]
In diesem Sinne, David.
[David]
Macht's schön gut.
[Matthias]
Wie, wie verabschiedet sich die Meise?
[Matthias]
Bis zur nächsten Woche, liebe Hörerinnen und Hörer. Tschaui.
[David]
Tschüss!
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